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Hohenbruch wurde 1710 durch Erlass Friedrichs I. auf Bitten der Nachfahren holländischer Bauern gegründet und ist eines der wenigen ostdeutschen Dörfer (heute Ortsteil), die als Streusiedlungen entstanden und noch erhalten sind. Diese kleine, nördlich von Oranienburg gelegenen Ortschaft liegt in einer den Blick des Besuchers weit freigebenden flachen Landschaft aus Feldern und Wiesen, die im Westen in das Obere Rhinluch übergeht und im Norden und Süden von tiefen Wäldern umsäumt wird. Besucher, die die Natur lieben, können hier weite Waldwanderungen unternehmen. Auch Bootsfahrten, Reit- und Radtouren sind möglich.